RadioPoly erhält Award of Distinction beim Prix Ars Electronica.
Das Team von RadioPoly hat auf dem Seminar zu einer von einem Seminarteilnehmer, Manfred Heissenberger (PTS Villach), selbst moderierten Livediskussion eingeladen und zu der Frage Stellung nehmen lassen, wie schulische Radioarbeit an den Jeweiligen Standorten der PTS umgesetzt – oder negativ formuliert – woran Initiativen von LehrerInnen Medienbildung via Radio zu betreiben – scheitern könnte.
Der ungeschnittene Radiobeitrag versteht sich auch als Bedarfserhebung. Zusammengefasst bekundeten sämtliche 11 TeilnehmerInnen ihre Bereitschaft, die anstehenden Herausforderungen anzunehmen. Zwei polarisierende Beispiele konkreter Radiopraxis “RadioPoly der PTS 3 in Wien” und “Radioigel in Graz” (Wolfgang Kolleritsch) dienten in der Diskussion als Orientierungshilfen, wie und unter welchen Bedingungen eine solche Umsetzung angedacht werden könnte.
Voraussetzungen, die als wichtig erachtet wurden und daraus resultierende Forderungen:
| LEISMÜLLER Johannes |
| NÖBL Hannes |
| ALTENRIEDERER Carina |
| BACHMAYER Gabi |
| SEIFERT Christian |
| KOLLERITSCH Wolfgang |
| REIXENARTNER Andrea |
| BERGHUBER Johannes |
| STEHULE Ernst |
| HEISSENBERGER Manfred |
| ORTNER Siegfried |
Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars ein letztes Fotoshooting:
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle TeilnehmerInnen, aber auch an RgR Franz Haider: Abteilung: I/2a bmukk , Dr. Karl Brousek: Medienbildung – Referat B/7a, bmukk und Frau Woldan Gabriele, Initiativen zur Medienbildung – Netzwerk Medienbildung … (Schülerradio), bmukk; an Dip. Pädn. Frau Anna Karloff vom PTS10 und PH-Wien, an Christian Berger, Mitarbeiter am Zentrum für Medienbildung der PH-Wien
Livemitschnitt der im PTS-Seminar entstandenen und zum Abschluss einmoderierten Radiobeiträge der TeilnehmerInnen am PTS-Seminar:
Gabi Burgstallers Vorstoß zur Verkürzung der Lehrerferien kam gerade rechtzeitig zu Seminarbeginn, und hat sich als Aufgabenstellung, in redaktionellen Gruppen einen kleinen gebauten Beitrag zum Thema zu versuchen, geradezu angeboten.
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Zum Abschluss des Seminars hat Florian Danhel ein Setting aufgebaut, das es den TeilnehmerInnen des Seminars richtiges Studiofeeling ermöglicht hat.
In einem Nebenraum wurde ein
mobiles Studio, bestehend aus einer Soundkarte, einem Mischpult, zwei Mikrofonen und einem PC als Zuspielgerät für die am Vortag fertiggestellten Beiträge, aufgebaut. Im Seminarraum konnten wir dann live den ModeratorInnen zuhören, die Studiogäste zum Gespräch eingeladen und die in Kleingruppen entstandenen Radiobeiträge einmoderiert haben.
Audacity
Vorteile: Open Source Software, steht als freier Download für alle Plattformen zur Verfügung (Windows, Apple, Linux)
Nachteile: teilweise umständlich im Workflow
Reaper
Vorteile: einfacher in der Bedienung, übersichtliches Layout,
Nachteile: Shareware (volle Version ist kostenpflichtig), allerdings in etwa EUR 50
Adobe Audition, Pro Tools, Cubase
Vorteile: professionelle Schnittprogramme, guter Workflow, umfangreich
Nachteil: Preis (etwa EUR 350-650), umfangreich
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